Annual Report 06/07

Kollektive Intentionalität – Phänomenologische Perspektiven

Wissenschaftlicher Zwischenbericht
für die Beitragsperiode vom 1. 9. 2006 bis zum 31. 8. 2007


a) Darstellung der Forschungsarbeit

i. Fortschritt der Arbeit und Situierung der Publikationen
In diesem ersten Jahr der Laufzeit sind die Arbeiten in allen Teilen dieses Projekts zügig voran¬geschritten. Erste Resultate liegen bereits in publizierter Form vor (die vollständige Liste findet sich unten unter Punkt b). Besonders hervorgehoben sei unter den Publikationen der Themenschwerpunkt „Kollektive Intentionalität und gemeinsames Handeln” in Heft 3 des laufenden (2007) Jahrgangs der Deutschen Zeitschrift für Philosophie. Dieser Themenschwerpunkt umfasst nebst einer Einleitung von Hans Bernhard Schmid Beiträge von Michael E. Bratman, David Schweikard, Monika Betzler und Hans Bernhard Schmid. Zumal die DZPh unter den deutschsprachigen philosophischen Fachzeitschriften die weiteste Verbreitung haben dürfte, hat dieses Symposium maßgeblich dazu beigetragen, das Projektthema „Kollektive Intentionalität” im deutschen Sprachraum bekanntzumachen. Erwähnt sei, dass mit Juliette Gloor als Übersetzerin des Beitrags von Michael Bratman auch das Projektteam in diese Publikation einbezogen war.
Das ganze Forschungsteam hat sich während dieses ersten Jahres intensiv mit den Übersetzungen der „klassischen” Beiträge zur Analyse kollektiver Intentionalität befasst (wie im Antrag vermerkt, ist die Herausgabe eines entsprechenden Bandes in Zusammenarbeit mit einem Team an der Universität Köln geplant). Der Band wird im nächsten Jahr (2008) erscheinen.
In einem internen, regelmäßig stattfindenden Forschungskolloquium sind bislang sechs im ent¬stehen begriffene papers der Projektmitarbeitenden vorgelegt und diskutiert worden. Einige dieser papers sind bereits publiziert. Aufgrund der positiven Erfahrungen ist für das zweite Projektjahr eine intensivierte Zusammenarbeit mit häufigeren Forschungsgesprächen geplant.

ii. Die wichtigsten Resultate
Die meisten der Arbeitspapiere, die in diesem ersten Projektjahr entstanden sind, versuchen zum einen, die Arbeit am Begriff der kollektiven Intentionalität zu intensivieren, zum andern aber auch, den Begriff kollektiver Intentionalität für andere philosophische Diskussionen fruchtbar zu machen. Besonders hervorgehoben seien darunter die folgenden:
- Plurales Handeln: die Entwicklung einer adäquaten Theorie bestimmter Typen sozialen Handelns (sog. „pluralen” Handelns) wird durch eine in der Literatur weit verbreitete Konfusion zweier Annahmen erschwert. Die erste Annahme lautet, daß das Verhalten jedes an pluralem Handeln beteiligten Individuums sein eigenes Handeln instantiiert (individuelle intentionale Autonomie). Die zweite Annahme lautet, daß die intentionale Interpretation des Verhaltens jedes an pluralem Handeln beteiligten Individuums in letzter Instanz auf die eigenen Wünschen und Absichten dieses Individuums rekurrieren muß (individuelle intentionale Autarkie). Diese zweite Annahme ist in der ersten nicht impliziert und weit problematischer als diese. (Diese These wurde u.a. an der Ninth Philosophy of the Social Science Roundtable in Tampa, Florida (April 2007) und am 13th International Congress for Logic, Methodology, and Philosophy of Science in Pekting (Aug. 2007) sowie anläßlich von Gastvorträgen an den Universitäten Freiburg und Genf zur Diskussion gestellt.)
- Begriff der Person: ob wir ein gegebenes Wesen als Person betrachten oder nicht, entscheidet sich daran, ob wir es als geeigneten Adressaten normativer Erwartungen betrachten. Normative Erwartungen entstehen ihrerseits aus geteilten intentionalen Zuständen (diese These wurde in einem im Druck befindlichen Aufsatz mit dem Titel „Personalität – nostrologische Notizen” entwickelt und in einem der teaminternen Werkstattgespräche zur Diskussion gestellt).
- Altruismus: In der Diskussion um die Struktur altruistischen Handelns ist immer wieder vermerkt worden, daß unser philosophischer Standardbegriff des Handelns mit einem intuitiven Begriff von Altruismus unverträglich zu sein scheint, weil der Standardbegriff bereits ein Element von Selbstbezogenheit enthält. Die führenden gegenwärtigen Theorien altruistischen Handelns akzeptieren den Standardbegriff, geraten dadurch aber in Konflikt mit den genannten vortheoretischen Intuitionen. Die im Kontext der Theorie pluralen Handelns entwickelte Unterscheidung zwischen individueller intentionaler Autonomie und individueller intentionaler Autarkie kann für diese Diskussion fruchtbar gemacht werden. Ist Autonomie ohne Autarkie möglich, eröffnet sich eine Perspektive auf einen Handlungsbegriff, der ohne das kritische Moment konstitutiver Selbstbezogenheit auskommt (Diese These wurde am Annual Meeting der American Economic Association in Chicago (Jan. 2007) und am Workshop on Altruism in Philosophy, Psychology, and Economic Theory in St. Gallen (Mai 2007) zur Diskussion gestellt).
- Geteilte Gefühle: die Analyse geteilter emotionaler Zustände sollte vermehrt auf die phänomenale Dimension dieser Zustände eingehen; die Argumente gegen die phänomenologische Analyse sind nicht stichhaltig (diese These wurde u.a. an der Fifth Conference on Collective Intentionality in Helsinki (Sept. 2006), an der Sechsten Konferenz der Gesellschaft für Analytische Philosophie (GAP.6) in Berlin (Sept. 2006) sowie an der 4th Conference of the Nordic Society for Phenomenology in Kopenhagen (April 2007) zur Diskussion gestellt).

iii. Beitrag der Projektmitarbeiterinnen
Anita Konzelmann hat sich innerhalb ihres Forschungsschwerpunkts „Kollektive Affektivität“ be¬sonders mit moralischen und epistemischen Gefühlen befasst. Die Auseinandersetzung mit der Theorie kollektiver Schuldgefühle der britisch-amerikanischen Philosophin Margaret Gilbert führte sie zu einer Kritik dieser Theorie, die sowohl ihre Erklärung affektiver Kollektivität als auch ihre unbedingte Forderung eines Schuldgefühls als adäquate emotionale Reaktion auf kol¬lektives Unrechttun betrifft. Der im Rahmen dieser Auseinandersetzung verfasste Artikel Collec¬tive Guilt Feeling Revisited (im Druck) artikuliert die Auseinandersetzung mit Gilberts Theorie und entwickelt im Ansatz eine Theorie des Bedauerns, derzufolge das Gefühl des Bedauerns die Forderung einer adäquaten emotionalen Reaktion auf das Bewusstsein kollektiv begangenen Un¬rechttuns erfüllt.
Eine bisher offene Frage in diesem Forschungsfeld lautet, ob die Ergebnisse einer Analyse kol¬lektiver moralischer Gefühle sich zu einer allgemeinen Theorie kollektiver affektiver Phänomene erweitern lassen. Im Hinblick auf diese Fragestellung beschäftigt sich Konzelmann mo¬mentan mit dem Problem, was unter dem Teilen eines Gefühlszustandes verstanden werden soll. Dazu ist ein Aufsatz in Arbeit, der im ersten Teil des zweiten Projektjahrs fertig gestellt werden soll. Ebenso ist die Herausgabe eines Sammelbandes zu diesem Thema im Planungsstadium.
Als weiteres Forschungsthema haben sich in Konzelmanns Projektteil die sog. epistemischen Gefühle herauskristallisiert. Diesem wichtigen Thema wurde in der Philosophie bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Frau Konzelmann hat erste Analysen zu diesem Thema an zwei Kongressen (in Amsterdam und Genf) zur Diskussion gestellt. Ein Aufsatz zum Titel „Truth-Feeling”: Affectivity and Intersubjectivity in Bolzano's Epistemology ist abgeschlossen, ein weiterer soweit entwor¬fen, dass er in den nächsten Monaten fertig gestellt werden kann. Die Grundthese lautet, dass wir über Gefühle verfügen, die sich auf Prozesse der Wahrheitsfindung beziehen und diese auf zu¬verlässige Weise bewerten. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Sozialität dieser Gefühle.
Juliette Gloor hat sich im Rahmen der Arbeit an ihrem Projektteil auf das Phänomen kollektiver Gründe spezialisiert. Dieses Thema hat in der seit gut zwei Jahrzehnten laufenden Debatte rund um die kollektive Intentionalität zu wenig Beachtung gefunden (zu den Ausnahmen gehören etwa Raimo Tuomelas Analysen der Struktur von group reasons). Im März 2007 hat Frau Gloor ein er¬stes Working Paper (Collective Reasons and the Reasons-Intentions Relation) im teaminternen Forschungskolloquium zur Diskussion gestellt. Gloor analysiert darin mögliche Gründe für die bisherige Randständigkeit des Themas. Sie vermutet, daß hier eine konzeptuelle Vermengung von Intention und Grund ursächlich ist. Dies hinwiederum, so glaubt die Autorin, könnte auf die unüberschaubar ge¬wordene Anzahl der sich nicht selten gegenseitig ausschließenden Positionen in der Internalismus/Externalismus Debatte zurückzuführen sein.
Eine Sichtung und Analyse der einschlägigen Literatur hat ergeben, dass nicht immer klar zwischen den unterschiedlichen Bedeutungen des Begriffs ‚(kollektiver) Grund’ unterschieden wird. Hier hat Gloor von der Teilnahme am Altruismusworkshop in St. Gallen Ende Mai 2007 profitiert, wo u.a. konzeptuelle Klärungsarbeit hinsichtlich ‚altruistic reasons’ geleistet wurde.
Gloor hat Michael Bratmans einflußreichen Aufsatz „Geteilte Absichten” ins Deutsche übertragen. Die Übersetzung ist in der Deutschen Zeitschrift für Philosophie Heft 3, 2007 im Themenschwerpunkt Kollektive Intentionalität und  gemeinsames Handeln erschienen. Daraus entwickelte Gloor die Idee für ein paper zur Natur der sog. freundschaftsabhängigen Gründe. Es leitet die Vermutung, dass diese Art von kollektiven Gründen in einem wichtigen Sinn geteilte Gründe sind, die kraft ihres Geteiltseins Freundschaftspflichten generieren können. Gloor hat diese These unter dem Titel A defence of non-derivative special obligations of friendship im Juni 2007 im Forschungskolloquium in Basel und kurz darauf an der Sequitur-Konferenz „Me, Myself and I” in Bern zur Diskussion gestellt.
Die Position der studentischen Hilfskraft wurde im ersten Halbjahr von cand. phil. Roman Dubach, im zweiten Halbjahr von cand. phil. Rebekka Gersbach versehen. Herr Dubach hat mit Unterstützung der Universität u.a. die Homepage des Forschungsprojekts erstellt (http://cipp.unibas.ch), Frau Gersbach war besonders mit den laufenden editorischen Vorhaben befaßt.
Aus der Sicht der Projektleitung entwickelt sich die Zusammenarbeit im Team äußerst vielversprechend. Die Projektmitarbeitenden haben die zu Projektbeginn in einer Leistungsvereinbarung getroffenen jährlichen Arbeitsziele in diesem ersten Projektjahr übertroffen.

iv. Abweichungen gegenüber dem Forschungsplan
Die Arbeit am Sammelband „Kollektive Intentionalität”, die im ersten Projektjahr hätte abgeschlossen werden sollen, wird sich bis weit ins zweite Projektjahr hineinziehen. Grund dafür ist erstens, dass sich die Herausgeber dazu entschlossen haben, den Sammelband so auszubauen, dass er die Debatte sowohl in ihrem Kern wie auch in den wichtigsten ihrer Anwendungen abbildet. Zweitens hat sich das Aushandeln und Einholen der Rechte als ausnehmend mühsam und langwierig herausgestellt und konnte bislang noch nicht abgeschlossen werden. Wir sind zuver¬sichtlich, dass der Band im Herbstprogramm 2008 erscheinen kann.

v. Besondere Ereignisse
Wissenschaftliche Auszeichnung: Hans Bernhard Schmid ist am 7. 11. 2006 in Genf als Latsis-Preisträger der Universität St. Gallen geehrt worden. Der universitäre Latsis-Preis ist mit 20’000 CHF dotiert.
Kongressorganisation: Im Mai/Juni 2007 fand wie im Projektantrag vorgesehen der höchstkarätig besetzte Workshop on Altruism in Philosophy, Economics, and Psychology statt, der von der Förderungsprofessur „Collective Intentionality” gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Philosophie an der HSG organisiert wurde.
Kongressteilnahmen: Konzelmann und Schmid haben im Sept. 2006 als Referenten an der Conference on Collective Intentionality V in Helsinki teilgenommen. Schmid ist dabei in den internationalen Beirat der Conference on Collective Intentionality VI in Berkeley (2008) gewählt worden. Der Vorschlag, die darauffolgende Conference on Collective Intentionality 2010 in Basel abzuhalten (wie im Projektantrag vorgesehen) ist auf breite Zustimmung gestoßen.
Schmid hat an folgenden weiteren internationalen Konferenzen und Workshops als Referent teilgenommen:
-    6. Kongreß der Gesellschaft für Analytische Philosophie (GAP.6) in Berlin (Sept. 2006)
-    33. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Kassel (Sept. 2006)
-    Special Symposium on Plural Agency, Annual Meeting of the American Economic Association, Chicago (Jan. 2007)
-    9th Philosophy of Social Science Roundtable, University of South Florida, Tampa (April 2007)
-    4th Congress of the Nordic Society for Phenomenology, Kopenhagen (April 2007)
-    Workshop on Altruism in Philosophy, Psychology, and Economics, Universität St. Gallen (Mai-Juni 2007)
-    13th Congress for Logic, Methodology, and Philosophy of Science, Tsinghua University, Beijing (Aug. 2007)
Außerdem hat Schmid eingeladene Vorträge an den Universitäten Bern (Jan. 2007), Freiburg (April 2007) und Genf (Juni 2007) gehalten.
Konzelmann hat an folgenden weiteren internationalen Konferenzen und Workshops teil¬genommen:
-    The Classical Model of Science, Vrije Universiteit Amsterdam, Jan. 2007.
-    15th Annual Meeting of the European Society for Philosophy and Psychology, Universität Genf (Juli 2007)
Gloor hat am folgenden Workshop teilgenommen:
-    Me, Myself, and I – Sequitur-Konferenz, Universität Bern (Juni 2007)

b) Publikationen, die im Rahmen der SNF-Förderungsprofessur erfolgten:
i. Herausgeberschaft:
-    Schmid, Hans Bernhard: Themenschwerpunkt „Kollektive Intentionalität und gemeinsames Handeln”. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 55/3 (2007), S. 404-472.
ii. Zeitschriftenaufsatz:
-    Schmid, Hans Bernhard: Autonomie ohne Autarkie. Begriff und Problem pluralen Han¬delns. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 55/3 (2007), S. 457-472.
iii. Buchkapitel
-    Schmid, Hans Bernhard: On Not Doing One’s Part. Deviance, Dissidence, and the Structure of Collective Intentionality. In: Nikos Psarros/Katinka Schulte-Ostermann (Hg.): Facets of Sociality. Holistic Epistemology and Action Theory. Frankfurt, Ontos 2007, p. 299-317.
-    Schmid, Hans Bernhard: Rationalizing Coordination. Towards a Stronger Conception of Collective Intentionality. In: Mark D. White/Barbara Montero (eds.): Economics and the Mind. London, Routledge 2006, S. 159-179.
-    Schmid, Hans Bernhard: „Einverständnis” – Bemerkungen zu einer Kategorie Max Webers. In: Brigitte Hilmer/Georg Lohmann/Tilo Wesche (Hg.): Anfang und Grenze des Sinns. Weilerwist, Velbrück 2006, S. 236-250.
 
iv. Andere Publikationen
-    Schmid, Hans Bernhard: Collective Intentionality Analysis – Background, Advances, and Future Perspectives. Prix Latsis Universitaires 2006, Présentation des Travaux des Quatre Lauréats. Fondation Latsis Internationale No. 25, Geneva 2006, p. 33-40.

c) Publikationen, die sich noch im Druck befinden
i. Herausgeberschaft
-    Schmid, Hans Bernhard with Nikos Psarros and Katinka Schulte-Ostermann (eds.): Concepts of Sharedness. Essays on Collective Intentionality. Heusenstamm, Ontos (forthcoming, 2008).
ii. Zeitschriftenaufsätze
-    Konzelmann Ziv, Anita: Collective Guilt Feelings Revisited. Forthcoming in: dialectica.
-    Konzelmann Ziv, Anita: „Truth-Feeling”: Affectivity and Intersubjectivity in Bolzano's Epistemology. Forthcoming in: Philosophia.
-    Schmid, Hans Bernhard: Plural Action. Forthcoming in: Philosophy of the Social Scien¬ces 38 (2008).
iii. Buchkapitel
-    Konzelmann Ziv, Anita : L'intentionnalité collective – les enjeux d'une notion philosophique, forthcoming in Collectifs, collectifs politiques, D. Trom & L. Kaufmann (eds), Economica.
-    Schmid, Hans Bernhard: Shared Feelings. Forthcoming in: Nikos Psarros/Hans Bernhard Schmid/Katinka Schulte-Ostermann (eds.): Concepts of Sharedness. Heusenstamm, Ontos 2008.
-    Schmid, Hans Bernhard: „Person” – nostrologische Notizen. Erscheint in: Frank Kannetzky/Henning Tegtmeyer (Hg.): Personalität. Leipzig, Universitätsverlag, 2007.
-    Schmid, Hans Bernhard: Miteinander fühlen – Zur Phänomenologie kollektiver affektiver Intentionalität. In: H. Bohse/K. Dreimann/S. Walther (Hg.): Ausgewählte Beiträge zu den Sektionen der GAP 6. Paderborn, Mentis 2007, S. 994-1015 (CD-ROM).
-    Schmid, Hans Bernhard: Was ist gemeinsames Dasein eigentlich? Erscheint in: Verhand¬lungsband des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Kassel 9.-13. 10. 2006. Frankfurt a.M., Campus 2007 (CD-ROM).
iv. Handbuchbeitrag
-    Schmid, Hans Bernhard: Eintrag „Kollektive Intentionalität”. Erscheint in: Gosepath, Stefan/Hinsch, Wilfried/Rössler, Beate (Hg.): Handbuch Politische Philosophie und So¬zialphilosophie. Berlin, De Gruyter 2008.


Verdankung

Die Projektleitung bedankt sich im Namen aller Projektmitarbeitenden beim Schweizerischen Nationalfonds für die Gewährung der außerordentlich guten Arbeitsbedingungen. An die verantwortlichen Stellen der Universität Basel ergeht ein Dank für das Bereitstellen eines fruchtbaren Forschungskontextes.